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Geld: Geld sparen bei der Heizungssanierung

Schreibtisch mit Notebook

Der Sommer ist schon lange vorüber, die Heizung längst wieder in Betrieb. Stimmt die Heizleistung noch? Werden die Abgaswerte immer höher oder ist die bestehende Heizung ins Alter gekommen und reparaturanfällig? Wer mit seiner bestehenden Anlage unzufrieden ist und über eine Sanierung nachdenkt, nutzt vielleicht die kommenden Wochen dafür, einen Umstieg durchzurechnen. Worauf ist zu achten und welche Förderungen gibt es bis wann?

Wie hoch sind Kosten für Wartung, Betrieb und Umbau?

Welche Heizung kommt in Frage? Soll eine Holzheizung, thermische Solaranlage oder eine Gasheizung für Wärme sorgen? Wichtig bei der Entscheidungsfindung sind das mögliche Einsparpotenzial und auch die Bewertung des Energieträgers, seine Verfügbarkeit sowie Preisstabilität. Auch der Beitrag zum Umweltschutz spielt eine wichtige Rolle, wie dies zum Beispiel beim Ausstieg aus einer Ölheizung hin zur Nutzung erneuerbarer Energien der Fall ist. Wie hoch die Heizkosten letztendlich in der Praxis ausfallen bzw. wie viel Einsparpotenzial genutzt werden kann, hängt vom Heizsystem und – wenn nicht erneuerbare Energie verwendet wird – auch von den Energiepreisen ab. Bei der Sondierung von möglichen Heizsystemen sollten die Kosten für die Wartung und den laufenden Betrieb miteinander verglichen werden. Muss die Wohnung oder das Haus für eine der neuen Heizungsmöglichkeiten umgebaut werden? Wenn ja, sind auch diese Umbaukosten in die Kostenplanung mitaufzunehmen.

Förderungen beachten

Das Klimaschutzministerium hat in diesem Zusammenhang eine Sanierungsoffensive bzw. Förderaktion für thermische Sanierung sowie Tausch von fossilen Heizkesseln gestartet. Bis Ende 2020 können Anträge eingebraucht werden. Mehr dazu erfahren Sie auf www.umweltfoerderung.at. Beachten Sie auch eventuelle Landesförderungen für Heizungssanierung in Ihrem Bundesland.

Stand: 24. November 2020

Bild: thodonal - stock.adobe.com

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